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ISBN/EAN: 978-3-631-81774-2
Einband: gebundenes Buch
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Herausgeber:
Hans-Edwin Friedrich
Auflage:
1. Auflage 2021
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
560 S.
Format (T/L/B):
3.5 x 21.6 x 15.3 cm

Hersteller:
BoD - Books on Demand
info@bod.de
In de Tarpen 42
DE 22848 Norderstedt


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Späte Schriften zur Literatur. Teil 1: Zur Literatur der Moderne und zur Literaturgeschichte

Herausgegeben von Hans-Edwin Friedrich, Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. und 21. Jahrhunderts 34

111,30 €

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Beschreibung

Mit der dreibändigen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag liegen erstmals Helmut Heißenbüttels späte Schriften zur Literatur in gesammelter Form vor. Sie enthält bislang nur verstreut veröffentlichte Texte und zeichnet wesentliche Entwicklungslinien des essayistischen Werks nach. Im ersten Teil sind Aufsätze zur Literaturgeschichte und zur Moderne zusammengestellt. Er dokumentiert eine fortlaufende Beschäftigung mit einem historischen Bruch, der den Ausgangspunkt für Heißenbüttels eigenes Werk darstellt. Zugleich zeigt er wesentliche Verschiebungen in der Bewertung des Fortschrittsgedankens sowie bislang weniger bekannte Schwerpunktsetzungen in der Beschäftigung mit Kurt Schwitters sowie Autoren der konservativen Moderne auf. Er versammelt Schriften u.a. zu Carl Einstein, Arnold Schönberg, Rudolf Borchardt und Max Kommerell. Erstmals sind auch alle Beiträge zu Ernst Jünger aufgenommen.

Über Helmut Heißenbüttel

Der Autor Helmut Heißenbüttel (1921-1996) war einer der wichtigsten Vertreter der Neoavantgarde nach 1945. Er wurde ausgezeichnet u.a. mit dem Georg-Büchner-Preis und dem Hörspielpreis der Kriegsblinden und war als Kritiker, Essayist sowie Redakteur und Leiter der Redaktion 'Radio-Essay' im Süddeutschen Rundfunk einer der einflussreichsten Beobachter des Literaturbetriebs der Bundesrepublik. Heißenbüttel lebte seit Anfang der 1980er Jahre bis zu seinem Tod bei Glückstadt an der Elbe. Der Herausgeber HansEdwin Friedrich ist Professor für Neuere Deutsche Literatur an der ChristianAlbrechtsUniversität zu Kiel. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Literatur des 18.21. Jahrhunderts, Avantgarden, nichtkanonisierte Literatur, Arno Schmidt, Peter Rühmkorf.